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Nachrichten ThyssenKrupp Steel


Letzte Aktualisierung dieser Seite: 06.11.2009
FTD.de, 06.11.2009; von Kirsten Bialdiga, Michael Gassmann; Düsseldorf

Stahlbranche

ThyssenKrupp strebt beim Umsatz in neue Dimensionen

Exklusiv Der von der Rezession gebeutelte Stahlkonzern strotzt vor Selbstbewusstsein. Das Unternehmen strebt in den kommenden fünf Jahren Umsatzzuwächse von wenigstens 10 Mrd. Euro an. Sie sollen vor allem in Amerika erwirtschaftet werden.

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FTD, 26.09.2009; von Kirsten Bialdiga

ThyssenKrupp

U-Boote im Niemandsland

Das Brennstoffzellen-U-Boot Papanikolis ist eines von vieren, auf deren Bezahlung ThyssenKrupp noch wartet

Die Kündigung der U-Boot-Aufträge mit Athen hilft ThyssenKrupp, Verluste zu vermeiden. Doch eine Lösung für die Werft Hellenic Shipyards oder den Weiterverkauf der U-Boote zeichnet sich nicht ab.

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FTD.de, 16.09.2009; von Kirsten Bialdiga

Interne Lösung

Stahlvorstand soll Thyssen-Chef werden

Der neue starke Mann an der Ruhr: Edwin Eichler

Im Rennen um die Nachfolge für ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz läuft alles auf Edwin Eichler zu. Der 51-jährige Vorstand der Stahl- und Servicesparte sei der Favorit von Chefkontrolleur Gerhard Cromme, hieß es aus Konzernkreisen.

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Handelsblatt, 16.09.2009; von Martin Murphy

Vorstandsvorsitz

Thyssen-Krupp sucht neuen Chef extern

Bislang galt die Nachfolge des scheidenen Vorstandsvorsitzenden Ekkehard Schulz als interne Angelegenheit. Quelle: dpa

Im Rennen um die Nachfolge von Thyssen-Krupp-Chef Ekkehard Schulz bahnt sich eine überraschende Wende an. Aufsichtsratschef Gerhard Cromme suche extern nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden, verlautete aus Konzernkreisen. Bislang galt eine interne Lösung als beschlossene Sache. Der Vertrag von Schulz läuft im Januar 2011 aus, er könnte allerdings schon nächstes Jahr abtreten.

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Topnews.de, 03.09.2009

Stellenabbau bei ThyssenKrupp hält angeblich weiter an

Weitere Tausend Stellen sollen gekürzt werden

Weitere Tausend Stellen sollen gekürzt werden

Düsseldorf. Aufgrund des Nachfrageeinbruchs sollen beim Stahlkonzern ThyssenKrupp offensichtlich noch weitere Tausende Stellen gestrichen werden. Davon betroffen seien insbesondere der Bereich Technologies und Services sowie die Edelstahlsparte, meldete das «Handelsblatt» in seiner Donnerstagausgabe unter Berufung auf Konzernkreise. Der größte Teil entfalle dabei allerdings auf die Auslandstöchter. Betriebsbedingte Kündigungen seien jedoch ausgeschlossen. Wie es weiter in dem Bericht heißt, war ein Unternehmenssprecher nicht zu einer Stellungnahme bezüglich der Pläne bereit. © dpp

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Handelsblatt, 03.09.2009; von Martin Murphy

Stahlindustrie

Thyssen-Krupp streicht Tausende Stellen

Arbeiter am Hochofen von Thyssen-Krupp in Duisburg. Quelle: dpa

Der Industriekonzern Thyssen-Krupp steht vor einem weiteren schmerzlichen Stellenabbau. Vor allem in den defizitären Sparten Technologies und Services, aber auch im Edelstahlbereich sollen insgesamt mehrere Tausend Arbeitsplätze wegfallen, verlautete aus Konzernkreisen.

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FAZ.Net, 14.08.2009

Stahlkonzern

ThyssenKrupp tiefer in den roten Zahlen - Aktienkurs legt dennoch zu

Stahl-Coils in der Feuerverzinkungsanlage des ThyssenKrupp-Stahlwerks in Duisburg

Die Wirtschaftskrise hat Deutschlands größten Stahlhersteller ThyssenKrupp im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (30. September) noch tiefer als erwartet in die roten Zahlen gerissen. Von April bis September musste das Unternehmen einen Nettoverlust von 630 Millionen Euro hinnehmen, wie der Dax-Konzern am Freitag in Düsseldorf mitteilte. Das war noch einmal deutlich schlechter als von Januar bis März, vor einem Jahr hatte ThyssenKrupp einen Überschuss von 613 Millionen Euro erzielt. Analysten hatten mit einem niedrigeren Verlust gerechnet.

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Focus-Online, 06.07.2009; Von Martin Rapp DOW JONES NEWSWIRES

Deutsche Stahlhersteller stehen vor Kapazitätsabbau

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Einbruch des Stahlmarkts ist heftig, eine schnelle Erholung nicht in Sicht. Experten rechnen nicht damit, dass sich die Nachfrage in den nächsten drei Jahren auf alte Rekordniveaus aufschwingen wird. Den im DAX notierten deutschen Herstellern könnten somit weitere Kapazitätsanpassungen und womöglich damit einhergehende Stellenstreichungen nicht erspart bleiben.

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RP-Online, 18.06.2009

Duisburg

TKS: Mitarbeiter protestieren

Rund 400 Beschäftigte von ThyssenKrupp Steel haben am Donnerstagmorgen rund vier Stunden lang das Haupttor ins Duisburg-Hüttenheimer Werk gesperrt. Grund der Proteste: Die Mitarbeiter befürchten, dass Teile des Stahlkonzerns zerschlagen werden und das Unternehmen in eine GmbH umgewandelt wird.

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14. Juni 2009

Welt Online, ThyssenKrupp; Von Jörg Eigendorf

Die Schwäche des Gerhard Cromme

Gartenansicht der Villa Hügel in Essen-Bredeney. Das ehemalige Wohnhaus der Familie Krupp ist heute Sitz der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, des größten Aktionärs von ThyssenKrupp. Foto: dpa

Der 95-jährige Ehrenvorsitzende Berthold Beitz ist der Übervater von ThyssenKrupp. Er nimmt regelmäßig an Aufsichtsratssitzungen des Dax-Konzerns teil. Damit wird das deutsche Aktiengesetz aber sehr großzügig interpretiert. Eigentlich dürfte dies ThyssenKrupps Aufsichtsratschef Gerhard Cromme nicht zulassen.

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Focus-Online, 26.05.2009

ThyssenKrupp

ThyssenKrupp sieht Eisenerzpreis um ein Drittel fallen

FRANKFURT (Donen Preisrückgang um mindestens ein Drittel. Am Morgen war bekannt geworden, dass der japanische Konkurrent Nippon Steel für seine aktuellen Verträge einen Nachlass von 33% bis 44% ausgehandelt hat.

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15.05.2009, Informationen der IG Metall für die Beschäftigten im ThyssenKrupp-Konzern

ThyssenKrupp

Vorstand lenkt ein

Am Mittwoch vereinbarten der Konzernbetriebsrat, die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der ThyssenKrupp AG und die IG Metall klare Regeln für den Konzernumbau. Damit ist die wochenlange Hängepartie über die Zukunft von ThyssenKrupp beendet. Die Beschäftigten und ihre betrieblichen und gewerkschaftlichen Vertreter haben es geschafft, die Beschäftigung zu sichern.

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WAZ, Duisburg, 11.05.2009, Willi Mohrs

Protest bei Thyssen-Krupp

Hupen für Mitbestimmung

Es war eine Sinfonie für Autohupe in Moll: Rund 500 Fahrzeuge beteiligten sich in Duisburg an einem Autokorso, den die IG Metall als Protest gegen die Konzernumbaupläne von Thyssen-Krupp auf die Straße geschickt hatte.

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WDR, 11.05.2009; Von Stephanie Hajdamowicz

Bundesweiter Protest bei Thyssen-Krupp

Über 2.000 Stellen fallen in der Stahlsparte weg

Demonstration der Thyssen-Krupp-Beschäftigten im April 2009

Bundesweit haben Beschäftigte von Thyssen-Krupp am Montag (11.05.09) gegen Pläne des Konzerns protestiert. Es geht um Arbeitsplätze und Mitbestimmung. Der Aktionstag der IG Metall hat eine brisante Vorgeschichte.

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WAZ, 27.04.2009, Thomas Wels

Thyssen-Krupp

Schulz: Nie betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen

Essen. Der Stahlkonzern Thyssen-Krupp plant einen radikalen Umbau seiner Unternehmensstruktur. Mindestens 1,5 Milliarden Euro will Konzernchef Ekkehard Schulz einsparen. Ob und wie viele Arbeitsplätze in Deutschland wegfallen, ist noch unklar. Schulz sieht sich derzeit aber zu Unrecht in der Kritik.

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NRZ, 27.04.2009, von Hans-Willy Bein

Stahl

ThyssenKrupp-Vorstand bestätigt Umbaupläne

Düsseldorf. Der ThyssenKrupp-Vorstand hat Pläne für einen tiefer gehenden Konzernumbau bestätigt. „Wir müssen schlanker werden”, sagte Konzernchef Ekkehard Schulz. Die bisher bestehenden Zwischenholdings sollen entfallen. Die Betriebsräte fürchten einen Verlust an Mitbestimmungs-Möglichkeiten.

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ftd.de, 25.04.2009; von Kirsten Bialdiga (Düsseldorf)

Stahlindustrie

Boykott von ThyssenKrupp-Umbau

Die Arbeitnehmer im ThyssenKrupp-Aufsichtsrat haben massiven Widerstand gegen die neuen Pläne zum Konzernumbau angekündigt. Sie wollen die Pläne auf der nächsten Sitzung des Kontrollgremiums ablehnen.

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RP-Online, 19.04.2009

Konzernumbau fällt noch drastischer aus

Weitere 4000 Jobs bei ThyssenKrupp weg?

Foto: AP

Der Düsseldorfer Technologiekonzern ThyssenKrupp erwägt einem Medienbericht zufolge einen weitaus drastischeren Unternehmensumbau als bisher bekannt. Nach Informationen aus dem Unternehmensumfeld könnten faktisch alle bisher weitgehend eigenständigen Sparten auf die Holding verschmolzen werden. Dass würde einen weiteren Wegfall von 4000 Jobs bedeuten.

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Handelsblatt, 31.03.2009; von Martin Murphy

Thyssen-Krupp

Betriebsrat von Thyssen-Krupp rebelliert gegen Konzernumbau

Nur mit der Stimme des neutralen Vertreters konnte die Berufung von Edwin Eichler zum neuen Chef von Thyssen-Krupp Steel durchgesetzt werden. Quelle: ap

Zwischen der Führung von Thyssen-Krupp und dem Betriebsrat ist ein neuer Streit über den Konzernumbau entbrannt. Die Vertreter der Arbeitnehmerseite im Aufsichtsrat der Stahlsparte stimmten gestern gegen die Berufung von Edwin Eichler zum neuen Chef von Thyssen-Krupp Steel.

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FTD.de, 30.03.2009; von Kirsten Bialdiga (Düsseldorf)

Konzernumbau

Exklusiv ThyssenKrupp sucht US-Partner

ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz

ThyssenKrupp geht in Nordamerika auf Partnersuche. Der Stahl- und Industriegüterkonzern ist auch offen für die Kooperation mit einem Autohersteller.

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Handelsblatt, 27.03.2009

Mischkonzern

Thyssen-Krupp-Aufseher billigen Radikalumbau

Thyssen-Krupp wird kräftig umgebaut. Quelle: dpa

Der Thyssen-Krupp-Aufsichtsrat hat grünes Licht für einen radikalen Konzernumbau gegeben. Durch die Neugliederung sollen Einsparungen von jährlich 500 Mio. Euro erreicht werden. Es wird mit dem Wegfall mehrerer hundert Arbeitsplätze allein in der Verwaltung gerechnet.

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WAZ, 27.03.2009, Willi Mohrs

Unternehmen

Thyssen-Krupp-Mitarbeiter geben sich kampfbereit

Duisburg. Einige hundert Mitarbeiter von Thyssen-Krupp Steel in Duisburg "informierten" sich am Morgen vor den Werkstoren über die Lage im Konzern. Die Absicht: Der Aufsichtsrat, der sich zu einer außerordentlichen Sitzung in Düsseldorf traf, sollte merken, dass die Belegschaft kampfbereit ist.

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Handelsblatt, 24.03.2009; von Carsten Herz und Dieter Fockenbrock

Konzernumbau

Gewerkschaft pfeift Thyssen-Krupp zurück

Ein Mitglied der IG Metall bläst in eine Trillerpfeife. Die Gewerkschaft greift Thyssen-Krupp wegen des geplanten Konzernumbaus an. Foto: ap

Die IG Metall sieht die gesetzliche Kontroll- und Mitwirkungsfunktion der Aufsichtsräte in Gefahr. Die Publizitätspflicht zwinge Vorstände, wichtige Entscheidungen zu veröffentlichen, bevor das Kontrollgremium darüber beraten habe. Auslöser ist der vor wenigen Tagen bekanntgegebene Umbau des Industriekonzerns Thyssen-Krupp.

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FTD.de, 19.03.2009; von Kirsten Bialdiga (Düsseldorf) und Gregor Haake (Hamburg)

Stahlkocher in der Krise

ThyssenKrupp wird radikal umgebaut

In der Krise bricht der Stahlkonzern mit seinen Tabus: Künftig wird das Unternehmen nur noch in zwei Segmente aufgeteilt - statt bisher fünf. Das ist der größte Umbau seit der Fusion von Thyssen und Krupp. Die Aktie bricht ein.

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Handelsblatt, 19.03.2009

Industriekonzern

Thyssen Krupp schreibt rote Zahlen

Rote Zahlen belasten Thyssen Krupp. Quelle: dpa

Aus fünf wird zwei – so lautet die Formel bei Thyssen Krupp. Bisher hatte der Industriekonzern fünf Bereiche, bald nur noch zwei. Das soll Geld sparen und dies tut offenbar auch Not: Schließlich wies Thyssen im zweiten Quartal einen Verlust aus.

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Handelsblatt, 26.02.2009

Zugeständnisse an Arbeitnehmer

Keine Entlassungen bei Thyssen-Krupp Steel

Rund 10000 Stahlarbeiter und ihre Angehörigen protestieren am Donnerstag vor dem Thyssen-Krupp Stahlwerk in Duisburg gegen Entlassungen. Die Proteste zeigten offenbar Wirkung. Quelle: dpa

Im Streit um den geplanten Stellenabbau in der Stahlsparte von Thyssen-Krupp hat der Vorstand Zugeständnisse an die Arbeitnehmervertreter gemacht: Betriebsbedingte Kündigungen sind vorerst vom Tisch. Offenbar sorgten Massenproteste im Vorfeld für den nötigen Druck.

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Von Stephanie Hajdamowicz

Stahlarbeiter kochen

ThyssenKrupp Steel will harten Sanierungskurs fahren

ThyssenKrupp steht Großdemo ins Haus

Am Donnerstag (26.02.09) will die IG Metall mit Protestkundgebungen vor der Hauptverwaltung von ThyssenKrupp Steel in Duisburg Druck auf die Arbeitgeber machen und betriebsbedingte Kündigungen verhindern.

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DerWesten, 18.02.2009

Stahl

ThyssenKrupp vereinbart Kurzarbeit bis Mitte 2010

Düsseldorf. Thyssen-Krupp führt in einem weiteren Unternehmensteil Kurzarbeit ein: Nach den Sparten Stahl und Edelstahl trifft es nun die Beschäftigten des Dienstleistungsbereichs. Betroffen sind offenbar mehrere Tausend Mitarbeiter, wobei der genaue Umfang noch nicht feststeht.

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WAZ - Der Westen, 11.02.2009; Willi Mohrs

Stahlindustrie in Krisenzeiten

IG Metall pocht auf Vertragstreue

„Wir erwarten Vertragstreue”, machte Betriebsratschef Willi Segerath am Rande einer Vertrauensleute-Konferenz deutlich. Bis September 2013 seien betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Und für den Fall der Fälle verwies er auf den hohen Organisationsgrad der Belegschaft in der Gewerkschaft: „Wir als IG Metall spannen dann den Schutzschirm auf.”

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Finanznachrichten.de, 11.02.2009

Gerücht: ThyssenKrupp-Gewinn vor Steuern besser als erwartet

Frankfurt (BoerseGo.de) - Thyssen-Krupp (News/Aktienkurs) hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2008/2009 Gerüchten zufolge besser abgeschnitten als von den Analysten im Schnitt erwartet.

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NRZ, 07.02.2009, Christian Icking, Andre Massmann und Hans-Willy Bein

Stahl

Bei ThyssenKrupp droht Streit

Der Betriebsrat der ThyssenKrupp-Tochter Steel lehnt ein geplantes Sparprogramm bei dem Unternehmen ab. Wie groß der Stellenabbau ausfallen soll, ist noch unklar. Der Markt in Deutschland ist unterdessen massiv eingebrochen.

Essen. In der ThyssenKrupp-Stahlsparte zeichnet sich ein Konflikt zwischen Management und Betriebsrat über das Sparpaket ab, mit dem der Konzern auf den Auftragseinbruch reagieren will: Es falle zu neoliberal aus und berücksichtige den Aspekt der Beschäftigungs- und Einkommenssicherung nicht ausreichend. Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der ThyssenKrupp Steel AG (TKS), Willi Segerath äußerte am Freitag im NRZ-Gespräch die Sorge, dass das Programm mit dem Titel „Fit for global competition” (Fit für weltweiten Wettbewerb) den gültigen „Tarifvertrag Zukunft” konterkariert. Darin ist unter anderem der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bis 2013 vereinbart. „Wir wollen eine klare Aussage”, fordert Segerath eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung.

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WAZ, 06.02.2009, Thomas Wels

Widerstand bei Thyssen-Krupp Stahl

Duisburg/Essen. Gesamtbetriebsrat stoppt das geplante Sparprogramm von 340 Millionen Euro und fordert eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung.

Der Gesamtbetriebsrat der Thyssen-Krupp Stahl AG (TKS) hat das Sparprogramm des Managements gestoppt. „Wir werden das so nicht begleiten, zuerst wollen wir eine Prüfung der Plausibilitäten”, sagte der Chef des Gesamtbetriebsrats, Wilhelm Segerath, der WAZ gestern nach einem Treffen mit dem Management. Zusammen mit der IG Metall werde man eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung beantragen.

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WAZ, 04.02.2009

Stahlindustrie

Stahlsparte bei Thyssen will Stellen streichen

Von dieser Zahl wollten weder Konzern noch Gesamtbetriebsrat auf WAZ-Anfrage etwas wissen. Ein TKS-Sprecher bestätigte aber, dass es über das konzernweite Sparprogramm auch eines für die Stahlsparte geben werde. „Es geht auch um Stellen”, sagte er. Betriebsbedingte Kündigungen sollten aber weitgehend vermieden werden. Ein Aufsichtsratsmitglied der Stahlsparte sagte der WAZ: „Es wird ein Programm diskutiert, dass die Trennung von Mitarbeitern ermöglicht.”

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Handelsblatt, 23.01.2009

Krise der Stahlbranche

Thyssen-Krupp erwartet Gewinneinbruch

Ein Stahlarbeiter im Thyssen-Krupp-Werk in Bochum. Foto: dpa

Der Stahlkonzern Thyssen-Krupp reagiert auf den Umsatzeinbruch und kündigt radikale Sparmaßnahmen ein. Das Unternehmen will unter anderem die Kurzarbeit ausweiten und den Bau eines Stahlwerks in den USA verschieben. Für die Mitarbeiter könnte es ungemütlich werden.

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